Crisp-Research positioniert die Mobility-first-Lösung des Schweizer Anbieters AppTec in seinem aktuellen Anbietervergleich als Leader im vierten Quadranten. Die Analysten überzeugte vor allem das umfangreiche Feature-Set der Lösung sowie die breite Abdeckung führender Plattformen für den Einsatz der EMM-Lösung in Unternehmen.

 

Im aktuellen Anbietervergleich „Crisp Vendor Universe – Workplace & Mobility“ ist der Enterprise Mobility Manager der Schweizer AppTec GmbH als Leader platziert und kann sich damit zu den führenden Anbietern in diesem Segment zählen.  Das unabhängige IT-Research und Beratungsunternehmen Crisp Research legte seine Anbieter- und Dienstleisteranalyse für den Workplace- und Mobility-Markt Anfang Januar 2018 zum zweiten Mal vor. AppTec musste sich im Segment „Unified Endpoint Management“ mit IT-Schwergewichten wie Microsoft, Citrix und VMWare sowie 16 weiteren Anbietern messen und schaffte direkt bei der ersten Teilnahme den Sprung in den vierten Quadranten der Markt-Beschleuniger (Accelerator/Leader).

 

Führende Werte in allen Kategorien

 

Für seine Einstufung bewertete Crisp Research die Anbieter anhand der beiden Hauptkategorien „Product/Service Value Creation“ und „Vendor Performance“ mit jeweils fünf Unterkategorien. AppTec erzielte danach in allen Kriterien wie Produkt- und Service-Portfolio, Strategie, Customer Experience und Agilität führende Werte.

 

Die Analysten überzeugte vor allem das umfangreiche Feature-Set der Lösung sowie die breite Abdeckung führender Plattformen für den Enterprise-Einsatz. Überdies biete AppTec360° seinen Kunden dank der modularen Struktur der einzelnen Bestandteile des Enterprise Mobility Managers ein variables und einfaches Hosting-, Feature- und Preismodell, betonen die Crisp-Experten.

 

Europäischer Anbieter mit attraktivem Preismodell

 

Geschäftsführer Sahin Tugcular positioniert sein Unternehmen bewusst als europäisches Gegengewicht auf dem von amerikanischen Lösungen überschwemmten Enterprise Mobility Management (EMM) Markt und setzt dabei auf ein attraktives Preismodell: Vergleichbar geringe monatliche Lizenzpreise und die kostenlose Nutzung bei weniger als 25 Geräten machen die AppTec-Lösung auch für kleinere Unternehmen interessant.

 

Die 2011 in Basel gegründete AppTec GmbH konnte mit ihrer schlanken und leicht zugänglichen „Mobile-first-Lösung“ schon mehr als 3.800 Kunden für sich gewinnen. Die Lösung zur Fernwartung von mobilen Endgeräten kann insbesondere durch eine intuitiv bedienbare Managementkonsole und zahlreiche nützliche Sicherheitsfunktionen überzeugen. Dem Kunden ist dabei freigestellt, ob er einen hauseigenen Server oder das Cloud-basierte Angebot von AppTec nutzen möchte.

 

„AppTec360 EMM“ ist eine Enterprise-Mobility-Management-Lösung made in Switzerland, die den strengen deutschen rechtlichen Rahmenbedingungen genügt und – zumindest für kleinere Installationen – kostenlos ist. Wir haben sie uns näher angesehen.

 

  • Freie Wahl zwischen On-premise- oder Cloud-Variante, wobei die Server in Deutschland und der Schweiz stehen

 

  • Admins haben einheitliche Sicht auf Geräte- und Systemvielfalt

 

  • Private wie geschäftliche Inhalte und Apps können koexistieren

 

Damit Tablets und Smartphones für Unternehmen nicht zu einer Kosten- und Sicherheitsfalle werden, bedürfen sie wie Desktop-Geräte einer zentralen Inventarisierung und Überwachung, einer Versorgung mit Updates und dem Schutz vor Sicherheitslücken und Datenverlust. Mobile Endgeräte stehen naturgemäß nicht immer Kontakt zum Unternehmensnetz, und weil zunehmend Privatgeräte für berufliche Zwecke genutzt werden (BYOD – Bring Your Own Device), gelten andere Policies für den Umgang mit den darauf befindlichen Daten. Die IT benötigt daher für das Management von Mobilgeräten speziell darauf zugeschnittener Lösungen.

 

AppTec mit Fokus auf den deutschen Markt

 

Im von US-Herstellern dominierten Markt der Enterprise-Mobility-Management-(EMM-) Lösungen behauptet sich AppTec aus Basel als einer der wenigen Anbieter, die konform zu den strengen deutschen rechtlichen Rahmenbedingungen sind. Bis zu 25 Geräte verwaltet man mit dieser Software kostenlos. AppTec360 EMM unterstützt dabei alle gängigen Versionen von iOS, Android und Windows Mobile.

 

Wie in dieser Softwarekategorie üblich, adressiert die EMM-Lösung die drei Hauptbereiche der Mobilgeräteverwaltung:

 

 

  • Mobile Application Management (MAM) = Verwaltung, Verteilung, Aktualisierung und Schutz von Apps auf den Endgeräten, basierend auf einem selbstdefinierten App-Store, der auch eigene Apps umfassen kann.

 

  • Mobile Content Management (MCM) = Absicherung der Datennutzung, z.B. durch Verschlüsselung, Überwachung der Datennutzung, gezielter Zugriff auf Unternehmensdaten von Mobilgeräten aus.

 

Schnelle Inbetriebnahme in der Cloud oder On-Premise

 

Anwender haben bei AppTec die Wahl zwischen einer On-Premise-Installation oder der Cloud-Variante mit Servern in Deutschland und der Schweiz. Funktional besteht zwischen den beiden Optionen kein Unterschied. Während die SaaS-Variante lediglich einer Registrierung bedarf, um mit der Geräteverwaltung anfangen zu können, muss der Administrator für eine private Instanz zunächst die im ova-Format gelieferte Appliance auf einem Hypervisor vom Typ VMware, Hyper-V, Virtualbox oder XenServer starten.

 

Nach dem Booten der VM öffnet sich der Browser-basierte Installationsassistent, mit dem die Appliance konfiguriert und in das Netzwerk integriert wird. Neben dem Upload der Lizenzdatei und eines öffentlichen SSL-Zertifikats ist dabei der Admin-User sowie ein Mailkonto zu konfigurieren, über welches das System Mails versenden kann.

 

Wem das Hantieren im kleinen Konsolenfenster der VM zu umständlich ist, der kann die Appliance per SSH-Kommandozeile auch für den Remote-Zugriff auf den Konfigurationsassistenten freischalten. Dafür muss man in der Datei /opt/console/application/configs/externalConfigPassword ein Passwort anlegen und kann dann Zugriff per Browser von einem entfernten Rechner erlangen über die URL https://HOSTNAME/public/config/extconfig/pwd/MEINPASSWORT.

 

Da der Managementserver mit den Mobilgeräten über das Internet kommunizieren muss, sind – neben 8080, 8081 und 443 – weitere Ports in der Firewall freizuschalten: Für die Apple-APN-Kommunikation müssen 5223, 2195 und 2196 geöffnet sein, für Android sind es 5228, 5229 und 5230.

 

Vorbereitung für das Geräte-Management

 

Ab diesem Punkt ist die On-Premise-Software im gleichen Zustand wie der Cloud-basierte Zugang. Über die aufgeräumte Webkonsole muss der EMM-Administrator wie bei allen MDM-Lösungen nun zunächst einige Vorkehrungen für das Management von iOS- und Android-Geräten treffen. Für iOS muss er ein APNS-Zertifikat über den entsprechenden Apple-Service beschaffen und im EMM hinterlegen. Sollen Apple-Geräte zudem im Supervised Mode betrieben werden, was erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten eröffnet, muss zudem ein DEP-Server im EMM definiert werden, welches eines weiteren Apple-Zertifikats bedarf.

 

Enrollment und Provisionierung

 

User legt der EMM-Administrator wahlweise manuell an oder er importiert sie per CSV-Datei und indem er den Server per LDAP-Konnektor an den eigenen Verzeichnisdienst anschließt. Für das Enrollment der Geräte kann er den Usern automatisiert per E-Mail oder SMS eine Installationsaufforderung zukommen lassen. Nach Login im EMM-Dienst auf dem Endgerät wird zunächst ein Zertifikat auf dem Mobile Device eingerichtet und anschließend die für die Steuerung benötigte EMM-App installiert.

 

Übersichtliche Gerätekonfiguration

 

Die so ins Management übernommenen Geräte kann der Administrator nun von seiner Konsole aus konfigurieren und steuern. Trotz der herstellerspezifischen Unterschiede zwischen den Mobilbetriebssystemen können die meisten Parameter dabei über eine einheitliche Methodik verwaltet werden, was den Administratoren die Arbeit stark vereinfacht. So können für alle Gerätetypen viele Einstellungen einheitlich vorgenommen werden, etwa für Passwort-Policies, die Nutzung der Kamera, Zugriff auf Cloud-Dienste etc.

 

Das Dashboard liefert einen Überblick über den Status aller Geräte, informiert über deren Compliance und listet alle noch nicht gemanagten Devices auf. Zwar sieht man hier, wie viele Mobilgeräte ein modifiziertes Betriebssystem installiert haben (Jailbreak/Root), allerdings ist keine automatische Reaktion dafür vorgesehen, wie zum Beispiel ein Sperren oder Löschen oder eine Aufforderung an den User. Diese Aktionen muss der Administrator von Hand ausführen.

 

Die User können die abgespeckte Selfservice-Webkonsole nutzen, um beispielsweise den Gerätestatus zu prüfen oder im Fall eines Diebstahls die Geräteortung zu veranlassen.

 

Dual Persona unterstützt BYOD-Szenarien

 

Neben der Unterteilung der User und Geräte nach individuell definierbaren Gruppen und Konfigurationsprofilen ist dabei die Unterscheidung nach Besitzstatus ein entscheidender Parameter: Je Gerät muss beim Enrollment angegeben werden, ob es dem Unternehmen oder dem Benutzer gehört. Im letzteren letzteren Fall greift das Dual-Persona-Prinzip: Auf den mit AppTec verwalteten Geräten können private wie geschäftliche Inhalte und Apps koexistieren. Dabei werden diese sicher voneinander separiert, so dass das Unternehmen seine Sicherheitspolicies durchsetzen kann, während der Zugriff auf private Daten ausgeschlossen und die Privatsphäre des Anwenders gewahrt wird.

 

Container für Separierung geschäftlicher und privater Daten

 

Damit Apps, die geschäftliche Daten verwalten beziehungsweise austauschen, nicht über private Apps ausgelesen oder kompromittiert werden, können Administratoren über die EMM-Konsole sogenannte Container auf den Geräten installieren, die eine virtuelle Trennung zwischen privater und geschäftlicher Welt schaffen.

 

Ist Android im Einsatz, kann dafür nach entsprechender Vorkonfiguration in der AppTec-Konsole Android for Work verwendet werden. Dieser Container verschlüsselt die in den Apps verwalteten Daten sowie deren Verbindungen. Der Administrator hat dabei nur auf die via EMM installierten Apps und darin befindlichen Daten Zugriff, während die privaten Apps außen vor bleiben. Der Android-Verwalter kann aus der AppTec-Software heraus zudem die Samsung-Knox-Securityfeatures etwa für Verschlüsselung, Secure Boot und VPN einrichten und konfigurieren.

 

Mit SecurePIM unterstützt die AppTec-Software eine Drittanbieter-Lösung auf iOS- und Android-Geräten, die einen verschlüsselten Messaging-Container für E-Mail, Kalender und Kontakte auf BYOD-Geräte installiert. Neben der Verschlüsselung aller Daten und beispielsweise der gesamten Mail-Kommunikation bringt die App auch einen eigenen „sicheren“ Browser mit, der ebenfalls über die EMM-Konsole aktiviert und vorkonfiguriert werden kann. So kann die IT hier URL-Listen hinterlegen und Internet-Links blacklisten. Die App arbeitet mit Microsoft Exchange 2007, 2010 und 2013 zusammen. Der Datenabgleich erfolgt in diesem Fall über ActiveSync. Auch Lotus Notes in Verbindung mit Domino Traveler werden unterstützt.

 

Damit SecurePIM genutzt werden kann, muss in der AppTec-Konsole lediglich eine gültige Lizenz importiert werden. Im Falle von Windows 10 Mobile Geräten berücksichtigt die Software direkt die im Mobil-Betriebssystem integrierte Enterprise-Data-Protection-(EDP-)Technik, mit der ohne zusätzliche Apps auf dem Endgerät Unternehmensdaten verschlüsselt und von privaten Daten und Apps separiert werden.

 

Im Falle eines Geräteverlusts kann das Gerät gesperrt oder auch gleich gelöscht werden. Bei BYOD-Geräten kann dabei wahlweise nur der geschäftliche Content entfernt werden. Bei Verlust oder Diebstahl steht eine Ortungsfunktion zur Verfügung, die je nach Vorgaben beispielsweise des Betriebsrats nur durch Eingabe zweier Passworte aktiviert werden kann.

 

Verwaltung von Apps

 

Der in die AppTec-Software integrierte Enterprise App Manager hilft bei der Verwaltung der für die Unternehmensumgebung benötigten Apps. So kann eine eigene App-Sammlung einfach definiert und per Push auf Geräten ausgerollt werden. Das MDM sorgt dabei auch für die automatische Aktualisierung der Apps auf den Endgeräten.

 

Sofern die jeweiligen Apps dies zulassen, können sie bereits in der EMM-Software vorkonfiguriert werden, so dass Anwender diese sofort nutzen können. Über Black- und Whitelisting kann der Administrator detailliert vorgeben, welche Apps überhaupt auf einem Gerät zugelassen sind. Eigenentwickelte Apps lassen sich im Menüpunkt Inhouse-Apps hochladen und den Geräten zuordnen.

 

Sichere Dropbox-Alternative

 

Um das Mitnehmen von Daten sowie deren Austausch unter Kollegen möglichst sicher zu gestalten, kann die AppTec-Komponente ContentBox verwendet werden. Diese Dropbox-Alternative sieht einen Cloud-Speicherbereich für Daten und Dokumente aller Art vor, auf die Anwender über eine eigene App oder über die EMM-Webkonsole zugreifen.

Der Administrator kann den Cloud-Speicher über die EMM-Konsole konfigurieren, mit Zugriffsrechten versehen und beispielsweise Pflichtdaten für die Anwender darin hinterlegen. ContentBox unterstützt dabei unterschiedliche Storageszenarien, so kann Amazon S3 angebunden werden, aber auch Sharepoint, (S)FTP, ownCloud, WebDAV undWindows-Laufwerke sind als Speicher möglich.

 

Preise und Verfügbarkeit

 

Besonders interessant für kleinere Unternehmen oder Umgebungen ist die Möglichkeit zur zeitlich unbegrenzten kostenfreien Verwaltung von bis zu 25 Geräten. Wer mehr Geräte administrieren muss, zahlt für die On-Premise-Variante 0,99 Euro je Gerät und Monat. Die Nutzung der Add-ons Universal Gateway, ContentBox und SecurePIM kostet extra. Das Gerätemanagement in der Cloud schlägt mit zusätzlich 0,49 Euro je Gerät und Monat bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten zu Buche.

 

Fazit

 

Die AppTec360 EMM Software überzeugt durch einen großen Leistungsumfang bei gleichzeitig schneller Inbetriebnahme und einfacher Bedienung über die Webkonsole. Für deutsche Unternehmen wichtig ist die betriebsratskonforme Auslegung des Managements und der Cloud-Betrieb auf Servern in Deutschland und der Schweiz.

 

Der Einsatz einer sicherheitsgeprüften und zugelassenen Containertechnologie unterstreicht den Fokus auf Unterstützung im Bereich Sicherheit. Die Tatsache, dass der Hersteller Same-Day Support bei OS-Updates verspricht, zeigt den hohen Sicherheitsanspruch der Schweizer. (hv)

 

Quelle: https://www.computerwoche.de/a/smartphones-kostenfrei-managen-mit-apptec,3331870

 

Für das Mobile Device Management ist eine leistungsstarke Software unabdingbar

Mobile Endgeräte halten zunehmend Einzug in den Unternehmensalltag. Der Grund: Sie beinhalten zahlreiche Werkzeuge für Kommunikation, Datenzugriff und Präsentation. Mit der Anzahl der mobilen Endgeräte wird auch deren Steuerung und Datenabsicherung immer wichtiger. Das Mobile Device Management mittels MDM-Software setzt exakt an dieser Stelle an. Doch was ist bei der Softwareauswahl zu beachten?

Wichtige Faktoren im Mobile Device Management

Bild: AppTec GmbH – MDM Lifecycle
Zunächst sollte eine Software für das Mobile Device Management mobile Geräte aller Betriebssysteme, darunter insbesondere iOS, Android und Windows, in allen Anwendungsszenarien zuverlässig steuern, absichern und verwalten können. Zusätzlich müssen die Anforderungen auf Seiten der Nutzer vollumfänglich erfüllt werden. Entsprechend sollte MDM-Software ein hohes Maß an Flexibilität aufweisen, sodass sie sich den speziellen Bedürfnissen der Anwender anpassen lässt. Eine besonders attraktive Lösung, die all diese Faktoren erfüllt, ist APPTEC360 EMM. Sie ermöglicht ein effektives und gleichzeitig unkompliziertes Mobile Device Management.

APPTEC360 EMM überzeugt durch einfaches Handling

Dass eine MDM-Software, die selbst komplexen Strukturen im Mobile Device Management gewachsen ist, in der Anwendung intuitiv sein kann, beweist APPTEC360 EMM eindrucksvoll. Die Konsole der Software ist klar strukturiert, was die Steuerung von geschäftlichen E-Mails, Zertifikaten, automatischen Konfigurationen und die Trennung von privaten und geschäftlichen Daten deutlich vereinfacht. Verliert ein Anwender sein mobiles Endgerät oder verlässt der Nutzer das Unternehmen, so sorgen Optionen zum selektiven Löschen dafür, dass sämtliche Sicherheitsvorgaben des Unternehmens gewahrt sind.

Sicherheit, Steuerbarkeit und Anpassungsfähigkeit

Die Software APPTEC360 EMM basiert insbesondere auf den drei Faktoren Sicherheit, Steuerbarkeit und Individualität. In puncto Sicherheit bietet Apptec ein komplettes Paket an Funktionen an, die unter anderem auch speziell für BYOD-Lösungen gestaltet wurden. Enthalten sind zudem Verschlüsselung, Whitelisting und Blacklisting, Sperren der Kamera, „Dual Persona“ zur Trennung von Privat- und Unternehmensdaten sowie ein zentraler Datenzugriff.

Die Tools zur Steuerung enthalten unter anderem das zentrale Löschen und Installieren von Applikationen, ein umfassendes Gerätemonitoring, die Sperrung von Geräten, das Blockieren von Synchronisationen und eine zentrale Zertifikatsverwaltung.

Das Apptec-Mobile-Device-Management-System ist darüber hinaus individuell anpassbar. Unternehmen entscheiden selbst darüber, in welchem Umfang sie Zugriff auf die mobilen Endgeräte nehmen, auf welche Daten sie zurückgreifen und wie die Kommunikation organisiert wird. Der Zugriff auf Webseiten und Apps wird zentral über Black- oder Whitelisting geregelt. Das Bereitstellen von Unternehmensdaten erfolgt über die sogenannte „Secure ContentBox“.

Unternehmen, die auf der Suche nach einer zentralen, sicheren, durchdachten und flexiblen Software für das Mobile Device Management sind, sollten APPTEC360 EMM in jedem Fall näher betrachten. Über 3.800 Kunden setzen die leistungsstarke Lösung bereits ein.
Quelle: https://unternehmen.focus.de/mobile-device-management.html

Im Test: AppTec EMM installieren, Mobilgeräte registrieren und konfigurieren

Tablets und Smart­phones sind heute fester Bestand­teil der IT. Damit sie für Unter­nehmen nicht zur Kosten- und Sicherheits­falle werden, bedürfen sie wie Desktop-Geräte eines zen­tralen Manage­ments. Dieser Bei­trag zeigt, wie sich diese Auf­gabe mit dem AppTec Enter­prise Mobile Manager (EMM) bewältigen lässt.

Anders als ihre großen Brüder haben mobile Geräte nicht immer Kontakt zum Unter­nehmens­netz, und weil zunehmend Privat­geräte für berufliche Zwecke genutzt werden (BYOD), gelten andere Richtlinien für den Umgang mit den darauf befindlichen Daten. Die IT benötigt daher für das Management von Mobil­geräten speziell darauf zuge­schnittener Lösungen.

AppTec mit Fokus auf den deutschen Markt

Im Markt für Enterprise Mobility Management (EMM), den amerikanische Hersteller dominieren, behauptet sich die Schweizer AppTec als einer der wenigen Anbieter, der konform ist zu den strengen deutschen rechtlichen Rahmen­bedingungen. AppTec360 EMM unterstützt dabei alle gängigen Versionen von iOS, Android und Windows Mobile.

Wie in dieser Software-Kategorie üblich, adressiert AppTec EMM die drei Hauptbereiche der Mobilgeräte­verwaltung:

  • Mobile Device Management (MDM): Inventarisierung, Konfiguration und Verwaltung mobiler Endgeräte, Gerätesicherheit, E-Mail-Zugriff, BYOD.
  • Mobile Application Management (MAM): Verwaltung, Verteilung, Aktualisierung und Schutz von Apps auf den Endgeräten, basierend auf einem selbst­definierten App-Store, der auch eigene Apps umfassen kann.
  • Mobile Content Management (MCM): Absicherung der Datennutzung, beispielsweise durch Verschlüsselung, Überwachung der Datennutzung, gezielter Zugriff auf Unternehmens­daten von Mobilgeräten aus.

Schnelle Inbetriebnahme in der Cloud oder On-Premises

Anwender haben bei AppTec die Wahl zwischen einer On-Premises-Installation oder der Cloud-Variante mit Servern in Deutschland und der Schweiz. Funktional besteht zwischen den beiden Optionen kein Unterschied.

Während die SaaS-Variante lediglich einer Registrierung bedarf, um mit der Geräte­verwaltung anfangen zu können, muss der Administrator für eine private Instanz zunächst die im OVA-Format gelieferte virtuelle Appliance auf einem Hypervisor wie ESXi, Hyper-V, Virtualbox oder XenServer importieren.

Nach dem Booten der VM öffnet sich der Browser-basierte Installations­assistent, mit dem die Appliance konfiguriert und in das Netzwerk integriert wird. Neben dem Upload der Lizenzdatei und eines öffentlichen SSL-Zertifikats ist dabei der Admin-User sowie ein Mail-Konto einzurichten, über welches das System Mails versenden kann.

Die AppTec-Appliance muss für die Inbetriebnahme in wenigen Schritten über eine Browseroberfläche konfiguriert werden.

Wem das Hantieren im kleinen Konsolenfenster der VM zu umständlich ist, kann die Appliance per SSH-Kommando­zeile auch für den Remote-Zugriff auf den Konfigurations­assistenten freischalten. Dafür muss man in der Datei /opt/console/application/configs/externalConfigPassword ein Passwort anlegen und kann dann per Browser Zugriff von einem entfernten Rechner erlangen, und zwar über die URL:

https://HOSTNAME/public/config/extconfig/pwd/MEINPASSWORT

Da der Management-Server mit den Mobilgeräten über das Internet kommunizieren muss, sind neben 8080, 8081 und 443 weitere Ports in der Firewall freizuschalten: Für die Apple APN-Kommunikation müssen 5223, 2195 und 2196 geöffnet sein, für Android sind es 5228, 5229 und 5230.

Vorbereitung für das Geräte-Management

Ab diesem Punkt ist die On-Premises-Software im gleichen Zustand wie die Cloud-Version. Über die aufgeräumte Web-Konsole trifft der EMM-Administrator nun wie bei allen MDM-Lösungen zunächst einige Vorkehrungen für das Management von iOS- und Android-Geräten.

Für iOS muss er ein APNS-Zertifikat über den entsprechenden Apple-Service beschaffen und im EMM hinterlegen. Sollen Apple-Geräte zudem im Supervised Mode betrieben werden, was erweiterte Konfigurations­möglichkeiten eröffnet, dann muss zudem ein DEP-Server im EMM definiert werden, was eines weiteren Apple-Zertifikats bedarf.

Enrollment und Provisionierung

Der EMM-Administrator legt User wahlweise manuell an, importiert sie aus einer CSV-Datei oder indem er den Server per LDAP-Konnektor an den eigenen Verzeichnis­dienst anschließt.

AppTec EMM verfügt über eine User-Verwaltung, über welche Anwendern auch administrative Rollen zugewiesen werden können.

Für das Enrollment der Geräte kann er den Benutzern automatisiert per E-Mail oder SMS eine Installations­aufforderung zukommen lassen. Nach dem Login im EMM-Dienst auf dem Endgerät wird zunächst ein Zertifikat auf dem Mobile Device eingerichtet und anschließend die für die Steuerung benötigte EMM-App installiert.

Das Enrollment von Geräten läuft weitgehend automatisch - entweder für ein einzelnes Gerät oder als Massenoperation.

Übersichtliche Gerätekonfiguration

Die so ins Management übernommenen Geräte kann der Administrator nun von seiner Konsole aus konfigurieren und steuern. Trotz der hersteller­spezifischen Unterschiede zwischen den Mobilbetriebs­systemen können die meisten Parameter dabei über eine einheitliche Methodik verwaltet werden, was den Administratoren die Arbeit stark vereinfacht.

Die EMM-Konsole informiert über sämtliche Parameter der verwalteten Mobilgeräte.

So lassen sich für alle Gerätetypen beispielsweise die Passwort­richtlinien, die Nutzung der Kamera, der Zugriff auf Cloud-Dienste einheitlich konfigurieren.

Die Einstellungen können detailliert konfiguriert werden, entweder gerätespezifisch oder auf Basis eines Gruppenprofils.

Das Dashboard liefert einen Überblick über den Status aller Geräte, informiert über deren Compliance und listet alle noch nicht eingetragenen Devices auf.

Zwar sieht man hier, wie viele Mobilgeräte ein modifiziertes Betriebs­system installiert haben (Jailbreak/Root), dafür ist allerdings keine automatische Reaktion vorgesehen, wie etwa ein Sperren, Löschen oder eine Aufforderung an den User. Diese Aktionen muss der Administrator von Hand veranlassen.

Die Benutzer können die abgespeckte Self-Service-Web-Konsole nutzen, um beispielsweise den Gerätestatus zu prüfen oder im Fall eines Diebstahls die Geräteortung zu veranlassen.

Über das Self-Service-Portal können Benutzer zum Beispiel verlorene Geräte orten.

Dual Persona unterstützt BYOD-Szenarien

Neben der Unterteilung der User und Geräte nach individuell definierbaren Gruppen und entsprechend definierten Konfigurations­profilen ist dabei die Unterscheidung nach Besitzstatus ein entscheidender Parameter: Für jedes Gerät muss beim Enrollment angegeben werden, ob es dem Unternehmen oder dem Benutzer gehört.

Im letzteren Fall greift das Dual Persona Prinzip: Auf den mit AppTec verwalteten Geräten können private wie geschäftliche Inhalte und Apps koexistieren. Dabei werden diese sicher voneinander separiert, so dass das Unternehmen seine Sicherheits­richtlinien durchsetzen kann, während der Zugriff auf private Daten ausgeschlossen und die Privatsphäre des Anwenders gewahrt wird.

Preise und Verfügbarkeit

Besonders interessant für kleinere Umgebungen ist die Möglichkeit, bis zu 25 Geräte zeitlich unbegrenzt mit der kostenlosen Version der Software zu verwalten. Sie bietet den gesamten Funktionsumfang und kann vno der Website des Herstellers heruntergeladen werden.

Wer mehr Geräte administrieren will, zahlt für die On-Premises-Variante 0,99 € je Gerät und Monat. Die Nutzung der Addons Universal Gateway, ContentBox und SecurePIM kostet extra.

Das Geräte-Management in der Cloud kostet 0,49 € je Gerät und Monat bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten.

Fazit

Die AppTec360 EMM Software überzeugt durch einen großen Leistungsumfang bei gleichzeitig schneller Inbetriebnahme und einfacher Bedienung über die Web-Konsole.

Für deutsche Unternehmen wichtig sind dabei die betriebsrats­konforme Auslegung des Managements und der Cloud-Betrieb auf Servern in der Schweiz und Deutschland. Die Tatsache, dass der Hersteller Same-Day Support bei OS-Updates verspricht, zeigt den hohen Sicherheits­anspruch der Schweizer.

Quelle: https://www.windowspro.de/andrej-radonic/test-enterprise-mobility-management-emm-apptec

Administration: Smartphones und Tablets verwalten

Angeleint

Moritz Förster

In allen Unternehmen verwendet jeder Mitarbeiter wenigstens ein Smartphone, den Firmengeräten gesellen sich immer mehr private Handys hinzu. Um eine solche Flut an Clients im Griff behalten zu können, bietet sich der Einsatz eines MDM-Systems an. Viele bieten dieselben Grundfunktionen, unterscheiden sich jedoch in Details.

Obgleich das moderne Smartphone dieses Jahr bereits sein zehnjähriges Jubiläum feiert, belassen es noch immer zu viele Verantwortliche beim Laisser-faire-Prinzip hinsichtlich der Verwaltung und Kontrolle der anhaltenden mobilen Flut. Andere konzentrierten sich auf das 2007 vorgestellte iPhone mit iOS und stellen nun fest, dass Anwender zunehmend auf Googles Android umsteigen. Entsprechend groß und unübersichtlich bleibt der Markt der Systeme fürs Mobile Device Management (MDM). Eine Konsolidierung findet noch nicht statt, neben Platzhirschen können auch kleine Firmen nach wie vor überleben. Die zwölf vorgestellten Dienste – viele Anbieter blieben Antworten schuldig – zeigen bereits, worin sich die Software ähnelt und unterscheidet.

Kein Unternehmen kann es sich leisten, Apples iOS zu ignorieren. Dass alle Anbieter iPhones und iPads verwalten können, ist zumindest zum Teil dem früheren Start des Systems zuzuschreiben. Hinzu kommt, dass viele Firmengeräte aus Cupertino stammen. Steckte in den Aktentaschen früher ein BlackBerry, wechselten schon früh viele Unternehmen das System. Die Kanadier stehen hingegen nur noch bei VMware auf dem Plan – insbesondere seit der Hersteller inzwischen selbst auf Android umgestiegen ist. Letzteres haben bis auf SimpleMDM alle MDM-Systeme im Programm. Während Google seit einigen Versionen zunehmend professionelle Nutzer umgarnt, brachten lange Zeit vor allem private Smartphones das Betriebssystem mit in die Firma.

Tabelle: Anbieter von MDM-Systemen

Microsofts Windows 10 Mobile befindet sich zwar, was die Verkaufszahlen angeht, schon länger auf dem absteigenden Ast, doch das spiegelt sich bei den MDM-Systemen nicht wider. Das ist umso erstaunlicher, als die Redmonder vor allem mit preiswerten Smartphones punkten konnten – die selten für Firmen gedacht sind. Gerade bei Windows ist allerdings die Nähe zum klassischen PC zu beachten. Immer mehr Anbieter integrieren zusätzlich Desktops in ihre Software. Das gilt nicht nur für Windows, auch macOS findet sich bereits in vielen Systemen. Die Richtung ist klar vorgegeben: Wenn alle Clients zunehmend vergleichbare Funktionen erfüllen, der Großteil der Anwendungen und Daten aus der Cloud stammt und sie zudem auf derselben technischen Basis aufbauen, sollen Administratoren alles an einem Ort bündeln und verwalten können.

Mobile Systeme, Desktops und bald das IoT

Ein weiterer Schritt wäre das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT). Gerade Google will Android verstärkt hierauf ausrichten. Bislang lassen sich aber nur wenige Entwickler auf das Embedded Management ein, und das, obwohl Angreifer schon jetzt vernetzte Glühbirnen ohne erfolgte Sicherheitsaktualisierungen für DDoS-Attacken versklaven. Dass VMware noch Symbian und S60 im Programm hat, dürfte nur noch wenige Nutzer interessieren. Linux- und BSD-Rechner hat hingegen kein Anbieter auf dem Schirm.

Eine der grundlegenden Funktionen jedes MDM-Systems ist, dass Administratoren Anwendungen wie Betriebssysteme aus der Ferne aktualisieren können. Beide Funktionen beherrschen fast alle Anbieter – einzig Citrix, MicroNova und Sophos müssen hier Federn lassen. Während letztere sich bei Android auf Samsung-Geräte konzentrieren, müssen bei den anderen beiden Smartphones auf Updates von Android oder iOS verzichten. Auf dem langlebigeren Desktop – Windows 7 ist kaum jünger als das erste iPhone – mögen Upgrades des Betriebssystems nicht allzu oft anstehen, aber Apple wie Google spendieren häufig ausschließlich ihren neuesten Versionen wichtige Funktionen, insbesondere im Bereich der Sicherheit. Zumindest Apps lassen sich immer auf dem aktuellen Stand halten.

Smartphones sperren und Daten löschen

Immerhin einen Lockdown und einen Wipe der Geräte bieten ausnahmslos alle Anbieter. Es handelt sich ebenfalls um elementare Aufgaben eines MDM-Systems, die vor allem bei Angriffen auf Smartphones, Diebstahl des Endgeräts oder Verlust desselben greifen. Bei einem Lockdown unterbindet der Administrator aus der Ferne jede Kommunikation des Clients – Daten können Nutzer nicht mehr ins Internet übertragen oder empfangen. Das verhindert nicht nur ein Abfließen wichtiger Informationen, sondern kann außerdem sicherstellen, dass sich ein Virus nicht im internen Netz verbreitet. Drastischer geht es bei einem Wipe zur Sache: Per Mausklick lässt der Administrator alle Daten auf dem Smartphone löschen. So können keinerlei Informationen an Dritte verloren gehen. Das gilt nicht nur bei Angreifern von außen – ehemalige Mitarbeiter sollten schließlich genauso wenig Zugriff auf interne Informationen erhalten. Einige Systeme können außerdem zwischen den privaten und dienstlichen Anwendungen unterscheiden und entfernen auf Wunsch ausschließlich letztere.

Logs und Reports lassen sich ebenfalls mit allen Systemen anfertigen. Wie bei anderen Systemen, etwa Desktops, können Administratoren so entweder händisch ungewöhnliche Aktivität von Nutzern oder Geräten erkennen oder die Daten einem Werkzeug eines Drittanbieters zur Verfügung stellen. So ein Dienst soll per maschinellem Lernen eine Grundlinie eines normalen Verhaltens erstellen und anschließend automatisch bei Abweichungen auf echte wie potenzielle Gefahren reagieren können. In der Regel handelt es sich hierbei jedoch um Dienste aus der Public Cloud, womit Verantwortliche zwar die notwendige Rechenleistung eines Riesen wie Amazon oder Microsoft erhalten, ihn aber gleichzeitig mit umfangreichen Informationen zum eigenen Unternehmen füttern.

Quelle: https://www.heise.de/ix/heft/Angeleint-3780427.html

 

NEUES ADDON FÜR ANDROID GERÄTE

 
    ▪    Custom Launcher für Android

 

Mit dem Custom Launcher von AppTec, können Sie Ihren Anwendern ein komplett neues Nutzererlebnis anbieten.

Auf allen Android Geräten, können Sie jetzt eine weitere Schicht für die Ansicht legen und somit den Geräten ein einheitliches Design geben und nur die Apps anzeigen, welche freigegeben wurden. Der Custom Launcher ist die maßgeschneiderte Lösung für Unternehmen, die sich durch ihre Individualität und ihr Corporate Identity hervorheben.

 

    ▪    AppTec Settings App

 

In Verbindung mit dem Launcher haben wir auch eine eigene Settings-App für Android entwickelt. Somit können Sie die Original Settings-App blockieren und nur die Settings-App mit eingeschränkten Funktionen anzeigen.

 

 

NEUE ANDROID FUNKTIONEN

 


▪    Android for Work (AfW Work Profile Mode) – (Kostenfreie Lösung für BYOD)

 

Die langersehnte Integration von Android for Work ist endlich da. Mit Android for Work bietet Google erstmals selbst, die Möglichkeit an, private und geschäftliche Daten voneinander zu trennen. Des weiteren kann man die native E-Mail App von Android zentral für Exchange konfigurieren und zentral Apps (Android VPP) einkaufen und diese den Mitarbeitern zur Verfügung stellen.

 

    ▪    Auto-Enrollment (Android DEP powered by AppTec)

 

Mit Android DEP von AppTec wird das Einrollen von Android Geräten zum Kinderspiel. Sie müssen nur noch die Seriennummern oder die IMEI-Nummern der einzurollenden Geräte im Backend eintragen und die AppTec MDM App auf das Gerät installieren. Die Einrichtung und Verbindung zum richtigen MDM-Server erfolgt danach vollautomatisch.

 

    ▪    Integration weiterer Policy Enforcement Modes.

 

Beispiel: Die Aufforderung für das Durchführen eines Updates unterbinden.

 

    ▪    Unterbinden von Multi-User (Gast-Modus) (Samsung Android)

 

    ▪    Einstellmöglichkeiten für Wallpaper

 

    ▪    Sys App Restrictions wurden mit weiteren Package Namen gepflegt

 

    ▪    Einstellen von Kids-Mode

 

 

NEUE IOS FUNKTIONEN UND OPTIMIERUNGEN

 
    ▪    IKEv2-VPN für iOS-Geräte

 

Mit der Integration von IKEv2 haben Sie nun die Möglichkeit Ihre iOS-Geräte permanent und ohne Userinteraktion, die Geräte per VPN mit Ihrem Firmennetz zu verbinden.

 

    ▪    Auto Update für iOS Geräte

 

Durch diese Funktion, können Sie die Updates für iOS erzwingen und somit auch sicherstellen, dass alle Geräte immer die aktuellsten Sicherheitsupdates erhalten.

 

    ▪    Multi-VPP Support für iOS                  

 

Internationale Konzerne können nun pro Land ein eigenes VPP-Token benutzen.

 

    ▪    Schriftarten für iOS-Geräte frei definierbar

 

    ▪    Neue Cellular Einstellmöglichkeiten

 

    ▪    Diverse Optimierungen bei VPP und DEP durchgeführt

 

    ▪    Problem mit VPP B2B Apps behoben

 

 

NEUE WINDOWS FUNKTIONEN UND OPTIMIERUNGEN

 
    ▪    GPS-Historie für Windows Mobile 10

 

Logistikunternehmen können nun auch unter Windows Mobile 10 die Route der Fahrer nachvollziehen.

 

    ▪    Sys-App-Restrictions für Windows Mobile

 

    ▪    Whitelistingproblem unter Windows Mobile 10 wurde behoben.

 

 

NEUE GENERELLE FUNKTIONEN

 
    ▪    SIM-Karten Verwaltung

 

Mit unserer neuen SIM-Kartenverwaltung können Sie sämtliche SIM-Karteninformationen wie z. B. Carrier, Tarif, Kosten, Vertragslaufzeit, PIN und PUK etc. zentral an einem Ort hinterlegen.

 

    ▪    Die Benutzer links im Verzeichnisstruktur lassen sich jetzt nach unterschiedlichen Kriterien sortieren.

 

Beispiel: Nachname, Vorname, E-Mail Adresse usw.

 

    ▪    Die Größe für das linke Menü (Verzeichnisstruktur) ist jetzt einstellbar.

 

    ▪    Session Time Out für den angemeldeten Administrator in der Konsole.

 

    ▪    Bugfix: Die Devices werden bei der Suche nach Benutzern, wieder angezeigt.

 

 

NEUE UNIVERSAL GATEWAY FUNKTIONEN

 
    ▪    Die neueste Version von unserem Universal Gateway für E-Mail unterstützt nun auch Cross-Domains und Multi-Exchange Infrastrukturen.

 

    ▪    Diverse Optimierungen

 

LINUX UPDATE FÜR DIE VIRTUELLE APPLIANCE

 
    ▪    Folgen Sie diesem Guide um Ihr Ubuntu auf Version 14.04 zu upgraden

 

Guideline Linux Update [Deutsch]: Hier klicken

 

 

Hinweis: Ubuntu 12.04 (Precise Pangolin) End of Life ist am 28. April 2017

 

Update Service durch AppTec Consulting:

AppTec bietet allen Kunden die Möglichkeit an, gegen eine Gebühr in Höhe von 600,00 € pauschal, die Umstellung von 12.04 auf 14.04 durch eine Remote-Unterstützung durchzuführen.
Bitte senden Sie uns hierfür den Service Auftrag, ausgefüllt (Bitte kreuzen Sie hierfür „Umzug der Appliance“ an) und unterschrieben an support@nullapptec360.com zurück.

 

AppTec360 EMM ist ein Schweizer Multitool fürs Mobile Device Management, das trotz seines großen Funktionsumfangs sehr preisgünstig ausfällt.

In der Schweiz ist AppTec360 EMM zuhause. Wie alle Produkte im Test kann es wahlweise auf einem eigenen Server betrieben oder als Software-as-a-Service online genutzt werden. Von der On-Premise-Version steht eine Testinstallation für bis zu 25 Geräte zum kostenlosen Download zur Verfügung, die SaaS-Version kann für 30 Tage unverbindlich getestet werden. Ein Account ist mit wenigen Klicks eingerichtet und sofort verwendbar.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel: (https://www.com-magazin.de/praxis/test/apptec360-emm-im-test-1147263.html)

Stellen Sie sich vor, dass Sie beim Einrichten von E-Mail bei Smartphones und Tablets, nie wieder ein Passwort eingeben müssen und Sie sicherstellen können, dass nur Geräte, welche mit AppTec´s Mobile Device Management gemanaged werden, Zugang zu Ihrem E-Mail Server erhalten.

Genau das wird mit AppTec´s Universal Gateway sichergestellt.

Das ist eine enorme Steigerung der Sicherheit und eine starke Vereinfachung für die Mitarbeiter bei der Ersteinrichtung der mobilen Geräte durch das Mobile Device Management von AppTec.

Vorteile auf einem Blick:

  • Der Benutzer öffnet seine E-Mail-Applikation; er empfängt die Nachricht, ohne vorher seine Unternehmensanmeldeinformationen eingeben zu müssen. Es ist keine Passworteingabe erforderlich und es müssen keine komplexen Zertifikatsinfrastrukturen aufgesetzt werden.
  • Der Anwender ändert sein Unternehmenskennwort. Es ist keine Aktualisierung seines Smartphones erforderlich und das Telefon kann ohne Unterbrechung weiterverwendet werden.
  • Ein Angreifer möchte sich Zugang zum Exchange-Konto des Anwenders verschaffen, indem er versucht, das Passwort zu erraten. Der Versuch ist jedoch vergebens, da mit unserer Drei-Faktor-Authentifizierung das System sehr sicher ist. Das mobile Gerät agiert in diesem Fall als Hardware-Token.
  • Es können nur Smartphones und Tablets mit dem E-Mail Server Verbindung aufnehmen, welche durch AppTec´s Enterprise Mobility Management gemanaged werden. Zusätzlich kann die IT auch eine Gästeliste definieren.
  • Die mobilen Geräte können beim Roll-Out, zuerst in eine Qurantäne aufgenommen und nach einer zusätzlichen Überprüfung durch den Exchange-Admin freigegeben werden.

Weitere Vorgehensweise bei Interesse

Der Aufwand für die Implementierung beträgt je nach Ausbaustufe (KERBEROS-Authentifizierung) zwischen einem halben und einem Consultingtag.

Das „Universal Gateway“ ist lizenzseitig kostenfrei, wird aber jedoch nur dann bereitgestellt, wenn AppTec mit der Implementierung beauftragt wird.

Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an consulting@nullapptec360.com

Folgende weitere Features wurden im letzten Update freigegeben:

  • Role Based Access
  • URL Mass Enrollment for iOS
  • Mass Enrollment for Apple Configurator

Folgende Features werden im Februar Update freigegeben:

  • Installation von Apple Store Apps ohne Eingabe der Apple-ID
  • Android for Work
  • Windows Mobile 10 Featureupdate

Folgende Features sind für das erste Halbjahr geplant:

  • Compliance & Escalation
  • Custom Launcher for Android (Phone Creator)
  • Remote Control powered by Teamviewer
  • Secure Browser mit Contentfilter und Intranet-Browser in Verbindung mit unserem Gateway
  • Windows 10 Laptop und PC Unterstützung
  • OSX Unterstützung

Welche Chancen bietet das Geschäft rund um Smartphone, Tablet und Co.?

Sahin Tugcular von AppTec spricht über Mobile Device Managment und was Reseller damit anfangen können.

Interview mit David Klier, Redakteur IT-Markt.

Wer braucht Mobile Device Management?

Sahin Tugcular: Mobile Device Management ist für jede Firma sinnvoll, die Smartphones und Tablets für die tägliche Arbeit nutzt. Smartphones und Tablets, ob auf der Basis von Android, iOS oder Windows, werden immer mehr zur primären und persönlichen Kommunikations- und Produktivitätsplattform für Unternehmen und deren Mitarbeiter. Dies führt jedoch zu neuen Herausforderungen hinsichtlich Verwaltbarkeit, Kosten und Risiken, auf die herkömmliche Verwaltungsstrategien und Lösungen der IT nicht ausgerichtet sind.

Wie kann der Channel im Umfeld von Mobile Device ­Management Geld verdienen?

Durch den Vertrieb unserer Produkte sowie den dazugehörigen Dienstleistungen wie Konzeptionierung, Implementierung, Schulung und Premium-Supportleistungen. Durch unsere mandanten­fähige Software haben die Partner sogar die Möglichkeit, unsere Software selbst zu hosten und sie als Hosting-Lösung ihren Kunden anzubieten und damit selbst zu einem Cloud-Anbieter zu werden.

Welche Kompetenzen müssen Reseller hier mitbringen?

Unsere Partner sollten bereits einen Fokus auf Mobility gelegt haben und über ausreichend qualifizierte technische und ver­triebliche Ressourcen verfügen. Jeder unserer Partner muss ­zusätzlich zu seiner bestehenden Qualifikation eine technische und kaufmännische Schulung in Bezug auf unsere Produkte ­besuchen.

Was sind die grössten Herausforderungen im Markt?

Aus technischer Sicht, dass die drei verschiedenen Plattformen Android, iOS und Windows den Markt beherrschen und ­es immer unterschiedliche Schnittstellen zwischen diesen Herstellern gibt, die wir als Enterprise-Mobility-Management-Anbieter unterstützen müssen. Aus kaufmännischer Sicht, dass das ­internationale Marketing für unsere Produkte sehr herausfordernd ist.

Welche Rolle spielen Wearables (etwa Smartwatches) im ­Mobile Device Management?

Wir sind aktuell dabei, die Unterstützung von Apple Watch bei uns in das Mobile Device Management einzubinden. Wir glauben, dass in den nächsten 18 bis 24 Monaten die Nachfrage nach Wearables im Businessbereich stärker wachsen wird.

Quelle: https://www.it-markt.ch/de-CH/News/2016/04/04/itm-4-podium-sahin-tugcular-apptec.aspx

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen engagierten

Account Manager (m/w)

für den Vertrieb unserer AppTec Lösungen sowie unserer dazugehörigen Beratungsleistungen.

 

Über AppTec

AppTec ist ein führender Mobile Security und Enterprise Mobility Management-Anbieter. Weltweit nutzen mehr als 3.800 Firmen und Organisationen die AppTec360 EMM Plattform für die Herausforderungen, denen Firmen bei der Verwaltung von Applikationen, Dokumenten, Konfiguration und Sicherheit von mobilen Geräten gegenüberstehen.

 

Ihre Aufgaben

  • Neukunden- und Projektakquise
  • Betreuung unserer Bestandskunden
  • Präsentation unserer AppTec Lösungen und Produktpositionierung bei Kunden vor Ort
  • Erstellen von Produkt-, Preisinformationen und Angeboten
  • Durchführen der Verhandlungen mit Interessenten und Kunden
  • Repräsentieren des Unternehmens auf Messen und Events
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Vertriebsinnendienst, der Produktentwicklung und dem Marketing
  • Selbstorganisation des Arbeitseinsatzes

 

Ihr Profil

  • Erfolgreich abgeschlossenes, technisches bzw. kaufmännisches Studium oder eine entsprechende Berufsausbildung
  • Berufserfahrung im B2B-Vertrieb von erklärungsbedürftigen Produkten
  • Überzeugendes Auftreten, verbunden mit ausgeprägtem Verhandlungsgeschick
  • Lösungsorientiertes Denken und Handeln
  • Hohe Kunden- und Abschlussorientierung
  • Belastbarkeit, Teamfähigkeit sowie Kommunikationsstärke
  • Sichere Deutsch- und Englischkenntnisse

 

Wir bieten verantwortungsvolle und interessante Aufgaben, ausgezeichnete berufliche Perspektiven mit Aufstiegsmöglichkeiten über Fach- und/oder Führungskompetenzen. Sie arbeiten in einem hochmotivierten Team, das Sie gerne bei Ihrem Start unterstützen wird. Unsere überdurchschnittlichen Konditionen, Arbeitszeitgestaltung sowie Aus- und Fortbildung werden Sie überzeugen.

Fühlen Sie sich angesprochen? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an hr@nullapptec360.com und auf Sie!

Weitere Informationen über AppTec erhalten Sie hier: www.apptec360.com